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Seminar am 12.01.2019

Referentin: Sabine Berndt

www.lovt-teba-berndt.de

Inhalt:

Das LOVT-Konzept

Voraussetzungen zum Lernen

Einsatz lernpsychologisch fundierter und schülerspezifisch adaptierter Mittel und Strategien


Herausforderungen denen ein Lehrer gegenüber steht

•     Schüler mit unterschiedlichem Entwicklungsstand

•      Schüler mit sensorischen und motorischen Erschwernissen        

•      Schüler mit mangelnder Unterstützung

•      Schüler mit hoher oder niedriger Motivation

•      Schüler mit mangelndem Selbstvertrauen

•      Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten

•      Eigenen Befindlichkeiten

Voraussetzungen unter denen wir gut lernen

Beziehung

 Ergebnisse der Lernpsychologie belegen, dass Kinder nur dann gut lernen können, wenn sie eine gute Beziehung zum Lehrenden haben.

So findet z.B. Spracherwerb, aber auch der Erwerb vieler anderer Fertigkeiten und sozialen Verhaltensweisen nur statt, wenn das Kind eine gute Beziehung zu einer vertrauten Person hat.

Motivation

Je nach Alter werden wir zum Lernen motiviert, oder wir motivieren uns selbst, weil wir ein Ziel haben.

Eine hohe Motivation des Lehrenden ist die beste Voraussetzung Kinder für ein bestimmtes Thema zu begeistern.

Ein Organismus, der ein Ziel erreichen will, braucht Anzeichen dafür, dass dieser Weg auch erfolgreich sein wird „

                                   Prof. Dr. Rainer Schwarting

Lernmotivation

Von Lernmotivation sprechen wir dann, wenn eine Aktivität

vornehmlich deshalb ausgeführt wird, weil sich die Person davon

Kompetenzzuwachs verspricht.

Wozu die Person diesen Zuwachs wünscht (= Lernanreiz),

ist zunächst außerhalb dieser Definition

Motive sind nicht immer aktiv. Sie benötigen Anreize um zu   

einer Handlung bzw. einem Verhalten zu führen.

  YES, WE CAN

Die Rechenfähigkeiten von Menschen mit Down-Syndrom liegen vielfach weit hinter ihrem allgemeinen Leistungsniveau zurück. Infolge wird Kindern mit Down-Syndrom (DS) während ihrer schulischen Laufbahn häufig die Fähigkeit, mathematische Strukturen zu entwickeln, abgesprochen und nur sehr wenige von ihnen erlernen die Grundrechnungsarten.  

Rechnen erfordert das Zusammenspiel bestimmter Teilfunktionen des Gehirns, wie Behalten, Verstehen, Konzentration, Motorik und Koordination. Wahrscheinlich sind jene Bereiche des Gehirns, die für das Aufnehmen, Verarbeiten, Speichern und Wiedergeben von Rechenprozessen zuständig sind, bei Menschen mit DS weniger funktionstüchtig als andere Bereiche. Und deshalb ist es entscheidend, Fördermaßnahmen einzusetzen, um die zwar eingeschränkten, aber doch vorhandenen Ressourcen zu nützen. 

 Schneller Lesen und Schreiben lernen – IntraAct

Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben gefährden den Schulerfolg eines Kindes und dessen soziale Entwicklung. – Das Lernmaterial nach dem IntraActPlus-Konzept bietet hier eine umfassende Hilfestellung! Stärker als andere Ansätze berücksichtigt es wissenschaftliche Arbeiten, die als „Meilensteine“ der psychologischen Grundlagenforschung gelten. Es ist einfach – und extrem effektiv! Für normale,-hochbegabte sowie auch lernschwache Kinder!

Samstag den 12.01.2019

Beginn 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Vereinsheim am Alban-Park

Jahnstr. 4

97453 Schonungen

 

Anmeldung unter glgl-sw@freenet.de oder 09723/936091

 

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Was ist Inklusion?

Eine tolle Erklärung von Aktion Mensch!

 

Wir freuen uns auf Menschen, die sich gemeinsam mit uns bewegen....

 


 

                     

                      Wer Inklusion will, sucht Wege.

Wer sie verhindern will, sucht Begründungen.
(Hubert Hüppe, ehem.Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen)

 


 Wir waren dabei, als rund 40 Eltern und Vertreter diverser Verbände und Selbsthilfegruppen aus ganz Bayern im Januar 2012 in Nürnberg das „Netzwerk Inklusion Bayern“ gegründet haben.

Mehr dazu auf www.inklusive-schule-bayern.de  


 

Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Seither ist sie geltendes deutsches Recht und muss umgesetzt werden. Dabei muss Deutschland das Leitbild der Konvention achten: die Inklusion, also die vollumfängliche Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft von Anfang an.


Warum Inklusion so wichtig ist und es lohnt, sich dafür einzusetzen, zeigt folgender Film:

 

 

Dass Inklusion nicht mehr aufzuhalten ist, zeigen die Preisträger des Jakob-Muth-Preises 2011/12 für inklusive Schule